EoE-Risiko-Check
Beantworten Sie die folgenden Fragen.
Die Bearbeitung dauert etwa 2 Minuten.
Hinweis: Dieser Fragebogen ersetzt keine ärztliche Diagnose. Er dient ausschließlich der Orientierung und hilft einzuschätzen, ob eine spezialisierte gastroenterologische Abklärung sinnvoll sein könnte.
Ausführliche Informationen zur EoE erhalten sie unter EoE-Zentrum (Symptome-Diagnostik-Therapie)
Persönliche Angaben
Alter
○ unter 18 Jahre
○ 18–30 Jahre
○ 31–50 Jahre
○ über 50 Jahre
Geschlecht
○ weiblich
○ männlich
○ divers
Beschwerden
1.
Haben Sie Schwierigkeiten beim Schlucken fester Nahrung?
○ Nie
○ Selten
○ Manchmal
○ Häufig
○ Bei fast jeder Mahlzeit
2.
Bleibt Essen manchmal in Ihrer Speiseröhre stecken?
○ Nein
○ Einmal
○ Mehrmals
○ Regelmäßig
3.
Mussten Sie schon einmal wegen steckengebliebener Nahrung notfallmäßig behandelt oder endoskopiert werden?
○ Nein
○ Ja
4.
Müssen Sie beim Essen ungewöhnlich viel trinken, damit die Nahrung heruntergeht?
○ Nie
○ Gelegentlich
○ Oft
○ Immer
5.
Vermeiden Sie bestimmte Lebensmittel, weil sie schlecht heruntergehen?
□ Fleisch
□ Brot
□ Reis
□ Rohkost
□ Äpfel
□ Nüsse
□ Andere
□ Nein
6.
Brauchen Sie deutlich länger zum Essen als andere?
○ Nein
○ Gelegentlich
○ Ja
7.
Haben Sie Schmerzen beim Schlucken?
○ Nein
○ Gelegentlich
○ Häufig
8.
Haben Sie häufig Sodbrennen?
○ Nein
○ Ja
9.
Haben Säureblocker (z. B. Omeprazol oder Pantoprazol) Ihre Beschwerden vollständig beseitigt?
○ Ja
○ Teilweise
○ Nein
○ Noch nie eingenommen
Allergien
10.
Leiden Sie unter Heuschnupfen?
○ Ja
○ Nein
11.
Asthma?
○ Ja
○ Nein
12.
Neurodermitis?
○ Ja
○ Nein
13.
Bekannte Nahrungsmittelallergie?
○ Ja
○ Nein
Verlauf
14.
Seit wann bestehen die Beschwerden?
○ Weniger als 3 Monate
○ 3–12 Monate
○ 1–5 Jahre
○ Mehr als 5 Jahre
15.
Werden die Beschwerden langsam schlimmer?
○ Nein
○ Ja
○ Unsicher
Frühere Untersuchungen
16.
Wurde bereits eine Magenspiegelung durchgeführt?
○ Nein
○ Ja
Falls Ja
Wurden Biopsien aus der Speiseröhre entnommen?
○ Ja
○ Nein
○ Weiß ich nicht
17.
Wurde bereits eine eosinophile Ösophagitis diagnostiziert?
○ Ja
○ Nein
○ Verdacht
Lebensqualität
18.
Beeinträchtigen die Beschwerden Ihr tägliches Leben?
○ Gar nicht
○ Wenig
○ Mittel
○ Stark
19.
Haben Sie Angst, dass Nahrung stecken bleiben könnte?
○ Nie
○ Manchmal
○ Häufig
20.
Wünschen Sie eine spezialisierte Zweitmeinung?
○ Ja
○ Vielleicht
○ Nein
Auswertung
0–5 Punkte
Geringes Risiko
Ihre Angaben sprechen derzeit nicht für eine hohe Wahrscheinlichkeit einer eosinophilen Ösophagitis. Bei anhaltenden oder zunehmenden Schluckbeschwerden sollte dennoch eine ärztliche Abklärung erfolgen.
6–12 Punkte
Mögliches Risiko
Einige Ihrer Antworten passen zu einer eosinophilen Ösophagitis. Eine gastroenterologische Untersuchung mit Gastroskopie und Gewebeproben kann sinnvoll sein.
13–20 Punkte
Erhöhtes Risiko
Mehrere Ihrer Antworten entsprechen typischen Merkmalen einer eosinophilen Ösophagitis. Eine zeitnahe Untersuchung in einer gastroenterologischen Spezialsprechstunde wird empfohlen.
21 Punkte oder mehr
Hohes Risiko
Ihre Angaben weisen auf eine hohe Übereinstimmung mit typischen Beschwerden einer eosinophilen Ösophagitis hin. Insbesondere bei wiederkehrenden Schluckbeschwerden oder steckenbleibender Nahrung sollte zeitnah eine spezialisierte Abklärung erfolgen.
Wichtig: Dieser Fragebogen stellt keine Diagnose. Die Diagnose einer eosinophilen Ösophagitis kann ausschließlich durch eine Gastroskopie mit mehreren Biopsien aus der Speiseröhre gestellt werden. Aktuelle Leitlinien empfehlen eine strukturierte Kombination aus Symptomen, Endoskopie und Histologie.
Ihre nächsten Schritte
☐ Termin in der EoE-Spezialsprechstunde vereinbaren
☐ Vorbefunde hochladen
☐ Medikamentenliste mitbringen
☐ Endoskopiebefunde mitbringen
☐ Histologiebefunde mitbringen
☐ Fragen notieren
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Telefon: 08151 971096
E-Mail: endo@internistenzentrum.de